Gedanken rund um Marketing, E-Business und deren Einflüsse auf unser tägliches Leben.

Archiv für die Kategorie ‘CRM’

Zeig mir deine 404-Page und ich sag dir, wer du bist!

„HTTP 404 Not Found
Die von Ihnen angeforderte Seite existiert nicht auf diesem Server.“

Das ist wohl jedem von uns schon einmal passiert – die angewählte Seite existiert nicht. Für den Nutzer zwar ärgerlich, den Webseitenbetreiber dagegen noch mehr, hat er doch den Fehler auf irgendeine Art selbst verursacht.

Andererseits kann man diesen Fehler – ist er einmal passiert – auch nutzen, um den Kunden eben nicht zu verlieren. Ihn vielleicht sogar noch mehr vom eigenen Potential zu überzeugen.

Hier ein paar Tipps, wie man die Error-Page kundenfreundlicher gestalten kann:

  • Annehmen. Auch das ist ein Teil der Webseite, wenn er auch in der Regel eher stiefmütterlich behandelt wird. Mit einem, dem gesamten Webauftritt angepassten Look, wirkt er schon gar nicht mehr so abschreckend.
  • Links. Die Error-Page mit diversen weiterführenden Links (Home-Button (!), usw.) versehen, um dem Nutzer einen „Ausweg“ zu bieten. Nicht alle Wege führen nach Rom, sollten es aber.
  • Kontakt. Was wäre das Internet ohne den ständigen Dialog? Der Nutzer sollte hier die Möglichkeiten haben, mit uns in Verbindung zu treten. Jedes Feedback ist besser als kein Feedback!
  • Suche. Warum nicht auf der 404-Seite ein Suchfeld einfügen?
  • Entschuldigen. Auch wenn’s schwer fällt. Am Ende sind wir Webseitenbetreiber verantwortlich, wenn sowas passiert.

Je besser die Seite gestaltet ist, umso eher bzw. länger bleibt der Benutzer. Wie originelle 404-Seiten aussehen können, seht ihr hier http://www.plinko.net/404/area404.asp.

Habt ihr bereits eine originelle Error-Page?

Liebe Grüße

Kathi

^CM

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Wie investiert man Geld richtig – Teil II

Letze Woche hab ich mir bereits einmal Gedanken über dieses  Thema gemacht – heute gibt es eine Fortsetzung davon, da ich für mich neue Erkenntnisse gewonnen habe, die ich euch gerne mitteilen würde.

Ich habe zum Thema alte und neue Marketinginstrumente einige Diskussionen geführt und ein bisschen im Internet recherchiert, da mich das Thema einfach nicht mehr losgelassen hat.

Die Quintessenz ist, dass zum  momentanen Zeitpunkt beide Varianten ihre Daseinsberechtigung haben. Die digitale Ökonomie generell verschafft uns einige  Vorteile wie zum Beispiel Digitalisierung,  Möglichkeiten zur Kostensenkung, die Möglichkeit Nutzen aus Sozialen Netzwerken zu ziehen und noch vieles mehr. Herkömmliche Methoden der Ökonomie und des Marketings haben insofern eine Berechtigung, da enge Kundenbeziehungen aufgebaut wurden und diese – auf den letztens von mir bereits diskutierten Messen – gepflegt wurden und auch heute weiterhin versucht wird, diese aufrecht zu erhalten. Auf den sogenannten elektronischen Marktplätzen – zu denen ich euch meine Meinung ja schon kund getan hab – ist eine Kundenpflege ja nur sehr schwer möglich.

Und wie wir ja alle wissen – loyale Kunden sind des Unternehmens wichtigstes Gut!

Ich wünsch euch noch einen schönen Abend.

Kathi

^sy

Ach wie gut das niemand weiß … Was ich will und wie ich heiß

 Wie im Märchen der Gebrüder Grimm kommt es auch im Marketing darauf an, sein gegenüber zu kennen. Diese Weisheit ist natürlich nicht neu und – mit dem Einzug von Customer Relationship Management in die Unternehmenswelt – wird der kundenorientierte Ansatz verwirklicht. Viele Unternehmen scheitern bei der Einführung bzw. beim Erreichen ihre Erwartungen nicht.

CRM erfordert von einem Unternehmen eine kundenorientierte Unternehmensstrategie. Die Kundenbedürfnisse müssen im Fokus stehen und in die Unternehmensprozesse eingebunden werden. Kurz gesagt: Unternehmen müssen ihre Kunden kennen wie Tante Emma ihren Laden. Seine Kunden zu kennen und Informationen über sie zu erhalten, ist mit einem CRM System machbar. 

Seine „Noch-Nicht-Kunden“, Leads oder Prospects zu managen, ist für mich die hohe Kunst im Direct Marketing.

Leadmanagement bedingt die erfolgreiche Umsetzung einer CRM-Lösung, weil man sich mit dem integrativen Ansatz auseinander setzen muss.

Die Umsetzung des Prozesses zur Leadgenerierung erfordert eine einwandfreie Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb. 

Die Unterscheidung zwischen Hot und Cold Lead sollte nicht nach künstlerisch kreativen Gesichtspunkten von statten gehen, sondern durch einen Qualifizierungsprozess erfolgen. Die Wahl der Beurteilungskriterien sollte immer den möglichen Kundenwert im Auge haben.

Wo werden Leads gefunden bzw. gesucht? Offline sind Messen, „Tag der offenen Tür“- Veranstaltungen bzw. Online, Webformulare, Fan-Pages anzuführen – sprich alle Touch-Points mit möglichen Kunden. Da der Erstkontakt meist nur von kurzer Dauer ist und eine weitere Chance zur Leadgenerierung ausbleibt, hängt der Erfolg von der Qualität der erhobenen Daten ab.

Wenn Unternehmen bei der Einführung von CRM scheitern – wie läuft es erst bei Leadmanagement ab? 

Vielleicht wird ja das Leadmanagement mit dem dahinterstehenden Prozess Teil meiner Bachelorarbeit. Ist das eine Idee oder nur ein flüchtiger Gedanke – ach wie gut das ich heut noch nicht weiß?

Feedback zum Thema freuen mich immer!

Kathi 

^ta

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