Gedanken rund um Marketing, E-Business und deren Einflüsse auf unser tägliches Leben.

Zugegeben, wer an guten Service denkt, nennt im gleichen Atemzug vielleicht Harrods oder den kleinen Italiener in der Altstadt. Jedenfalls keine Fastfood-Ketten wie Burger King oder McDonalds. Aber ist es denn so falsch, sich beim Besuch Letzerem zumindest die Schnelligkeit zu erwarten, die er verspricht? Oder hat es sich bei uns ohnehin schon eingebürgert, schnell zu essen, sodass „noch schneller“ eine Zumutung darstellt?

Morgens, 07:10 am Bahnhof Linz. Ich habe noch genug Zeit eingeplant, um das zu Hause nicht vorhandene Frühstück nachzuholen, und das bei McDonalds, der sich ja den Namen „Fast Food“ mehr als nur auf die Fahnen geheftet hat. So stehe ich am Schalter, zwischen Geschäftsleuten und Gymnasiasten, und warte darauf, diesen schnellen Service in Anspruch zu nehmen. Mein Zug geht um 07:51, da sollte man meinen, ein SCHNELLrestaurant sollte es innerhalb dieser nicht allzu knapp kalkulierten Zeitspanne schaffen, ein McMüsli und diese teuflisch süßen Dinger mit Honig (deren Name mir gerade entfallen ist) aufs Tablett zu legen. Aber falsch gedacht – die Warteschlange bewegt sich im Schneckentempo vorwärts – genauso wie die Menschen hinter dem Schalter. Was ist an dem Wort „Schnellrestaurant“ so falsch zu verstehen? Ist es also heutzutage schnell, geschlagene 45 Minuten auf ein McMüsli und die süßeste Versuchung (seit Mama’s Sachertorte) zu warten?

Den Zug habe ich erreicht, zum Glück, und der Sprint zum Bahnsteig 8 stellt ein gutes Training dar, sollte ich nächstes Jahr beim Internationalen High-Heel Lauf in New York antreten wollen.

High Heel Race

Mehr noch als das Tempo der Bedienung bringt mich die Reaktion von McDonalds selbst zum Rasen. Oder eher die Nicht-Reaktion. Ich habe nämlich Tags drauf ein Email an McDonalds verfasst, um die Situation am Linzer Bahnhof darzulegen, und bis heute keine Antwort erhalten. Als Begründung habe ich ein paar Dinge erwähnt, die man in 45 Minuten schaffen kann:
• 7 Kilometer laufen (nicht in High-Heels, versteht sich)
• Eine Folge „Gilmore Girls“ schauen
• 4 Hemden bügeln
• Mittagspause machen
• Etwas Vernünftiges kochen

Und mir würden noch unzählige Dinge einfallen. Nächstes Mal zu Hause frühstücken zum Beispiel.

Habt ihr auch schon derartige Erfahrungen mit McDonalds & Co gemacht?

Liebe Grüße
Kathi

^CM

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Schon seit einigen Wochen wird bei mir im Unternehmen gemunkelt, dass wir eine Mulimedia Filiale aufbauen wollen. Sprich, beim Eingang wird gleich einmal ein Roboter platziert. Dieser hat einen Touch-Screen und hier kann der Kunde eingeben, nach welchen Produkten er sucht und der Roboter bringt ihn in die richtige Abteilung bzw. zu dem richtigen Produkt.
Darüber hinaus ist geplant, dass neben den ausgestellten Produkten nur noch ein kleiner Informationszettel beiliegt mit Preis und den wichtigsten Infos. Für jede Produktgruppe gibt es wiederum einen kleinen Bildschirm. Hier kann der Kunde das Produkt an den Bildschirm halten und erhält automatisch die dazugehörigen detaillierten Informationen. Und so kann man durch die Filiale schmökern.
Diese Idee habe ich generell von Anfang an unterstützt. Jetzt bin ich aber auf der Suche nach möglichen Problemen. Die erste Überlegung war natürlich, was, wenn der Strom ausfällt? Muss das Unternehmen für zusätzliche Stromressourcen sorgen? Schreckt eine derartige Multimedia-Filiale ältere Personen ab, welche nicht so Computerversiert sind? Natürlich sind auch noch die Mitarbeiter im Shop und helfen gerne, aber vielleicht fühlt sich dann eine ältere Person einfach nicht mehr so wohl mit der ganzen EDV. Andererseits ist so eine Filiale für jüngere Leute vielleicht attraktiver? Kann es sein, dass das Unternehmen sich dann ganz einfach auf eine neue Zielgruppe festlegen soll? Aber grundsätzlich bieten wir dann dem Kunden die Alternative an, Infos durch das Personal oder durch die EDV zu erhalten.

Diese und noch weitere Fragen beschäftigen mich im Augenblick. Aber es ist einfach sehr schwer, an alle eventuellen Probleme zu denken.

An diesem Punkt würde es mich natürlich wieder sehr interessieren, war ihr von so einer Multimedia Filiale haltet.

Lg Kathi

^mr

Immer Unterwegs

Mit meinem Verstand gerüstet machte ich mich vor einigen Tagen und verließ die sichere Umgebung der FH um mich in der Welt des Marketings umzusehen. Hoch motiviert wagte ich mich auf diverse Pfade um Einblicke in die Natur der Marketingentscheider zu erhalten. Auf meiner Reise begegneten mir einige von ihnen. Ich erlebt Spezialisten bei der Arbeit in ihrem Fachgebiet. Rich Media, SEO, Newsletter, Email-Marketing, Re- Targetting, Direct Marketing um nur einige Facetten zu nennen.

So unterschiedlich wie die Methoden und Konzepte auch sind – Ich hörte immer nur die Vorzüge des jeweiligen Marketingansatzes und sah den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Ich fragte mich welches nun die zukunftsweisende Richtung sei. Während einer kurzen geistigen Verschnaufpause, in welcher ich mich gesammelt hatte, drängte sich mir ein Gedanke in den Vordergrund.

Ich bin von einer Wandergesellin, die auf der Suche nach Wissen war, zu einer ebenbürtigen Diskussionspartnerin im Themengebiet Marketing herangereift. Das Handwerkszeug hat sich gesetzt, darum liegt es an mir den Vorzügen der Marketingansätze bzw. Konzepte kritisch gegenüber zu treten und ihre Zukunftsfähigkeit zu hinterfragen.

Auf keinen Fall möchte ich hochnäsig wirken, denn diese Erkenntnis ermöglicht mir die Scheuklappen abzulegen und mich mit Selbstvertrauen an neue Aufgaben heranzuwagen.
In diesem Sinne lade ich alle ein sich mit Fragen zum Thema an mich zu wenden.
LG

Kathi

 

 

 

^ta

Gestern bin ich auf einen Artikel gestoßen, der mich ein bisschen verwundert hat. In diesem Artikel geht es um das deutsche Rewe Markt-Unternehmen (nicht zu verwechseln mit der österreichischen REWE Gruppe), das jetzt auch ein Online Shop anbietet. Das verwunderliche dabei war, dass die bestellten Artikel nicht an den vom Kunden angegebenen Adresse geliefert werden, sondern sie bieten nur 3 Standorte an, an dem der Kunde die Ware abholen kann.

Da stellt sich für mich die Frage: Wieso sollte man online bestellen um die Ware doch in einem „Geschäft“ abzuholen? Dann kann man doch gleich zum Supermarkt fahren…oder?

Generell, die Idee eines Lebensmittel Online Shops finde ich super. Wenn man beispielsweise krank zu Hause liegt und nicht zum Einkaufen kommt oder für ältere Personen, die schwere Produkte wie eine Kiste Minerlwasserflaschen nicht tragen können, ist diese Lösung ideal. Einfach ins Internet gehen und die gewünschte Artikeln von zu Hause aus bestellen. Für die – bekanntlicherweise – nicht so internetaffine ältere Personen können auch ihre Kinder oder auch Enkelkinder die Waren bestellen. Aber das wichtige dabei sollte sein, dass die Produkte auch geliefert werden. Sonst ist der Sinn eines Online Shops für mich nicht gegeben.

Wenn man mit der österreichischen REWE Gruppe vergleichen möchte: Billa bietet ein Online Shop an, wo die bestellte Ware auch an die angegebenen Adresse geliefert werden – leider zur Zeit nur innerhalb Wiens. Der Mindestbestellwert ist zwar Euro 25, -, aber um diesen Betrag kauft man schnell Lebensmittel ein 😉

An den österreichischen Namensvetter kann das deutsche Rewe Markt-Unternehmen gerne ein Beispiel nehmen. Oder findet ihr, dass eine online Bestellung mit Selbstabholung eine gute Idee ist?

LG

Kathi

^SI

„Tu Gutes und sprich darüber“

Dieser Spruch fiel am gestrigen 1. Oberösterreichischen Karriereforum des Öfteren. Eigentlich ist dieses Zitat ja geklaut von Walter Fisch, einem KPD-Politiker in den 50er Jahren, doch scheint er heute noch genauso aktuell zu sein wie damals.

Im wunderschönen Ambiente des Kaufmännischen Palais Linz drängelten sich gestern die Big Player der österreichischen Industrie nebst Unternehmensberatern, Coaches und Marketingspezialisten wie Michael Kohlfürst, Dr. Andreas Auinger oder Sabine Rohrmoser. Das Publikum schien sehr gemischt, von Unterstufen-Ausflüglern in kurzen Shorts und Kapuzenpullover samt Lehrerin bishin zum Anzugträger war alles vertreten. Ich wählte natürlich den Mittelweg und lies die Lehrerin zu Hause.

Eröffnet wurde die Vortrags-Rallye mit dem Karrieretalk zum Thema „Xing & Co.: Sind soziale Netzwerke Fluch oder Segen für Ihre Karriere?“zwischen Michael Kohlfürst (Marketing-Spezialist), Mag. Andrea Starzer (Karrierecoach und HR-Verantwortliche bei SkiData), Andreas Fackler (Unternehmensberater) und Mag. Walter Reisenzein (Karriereberater). Es war interessant, ein paar Aspekte der „anderen“ Seite kennen zu lernen – wie sehen Personaler das eigentlich? Wird man als Bewerber wirklich durchleuchtet bis auf Mark und Bein? Die Antwort darauf ist sehr beruhigend – nämlich nein. (Nicht, dass ich was zu verbergen hätte…) Starzer zeigte, dass den meisten HR-Beauftragen weit nicht die Zeit bleibt, jeden Kandidaten auf Google zu suchen, oder sich durch Facebook-Fotos zu klicken. Viel wichtiger ist es, authentisch zu sein. Nichts vorzugeben, was man nicht ist und vor allem, sich selbst im Fokus zu behalten. Und falls doch einmal – nennen wir es – weniger vorteilhafte Fotos im Internet auftauchen, dürfen wir nicht vergessen, dass auch Personaler einmal jung waren (nichts für ungut!) und solche Dinge einfach zum Leben & Erwachsenwerden gehören. Diese Ausnahmen sollten sich jedoch nicht wie ein roter Faden durch die Internet-History ziehen. Was mich faszinierte: Lt. Starzer ist der durchschnittliche Mitarbeiter bei Skidata 10,6 Jahre im Unternehmen. Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen!

Nach dem ersten, sehr gelungenen Vortrag widmete ich mich ein wenig den Ausstellern. Anzutreffen waren alte Bekannte wie Voest Alpine, Siemens, KPMG und Hofer, jedoch nichts Neues, keine Unternehmen, die ich nicht schon von anderen Messen gekannt habe. Irgendwie fehlte mir die frische Brise.

Deswegen auf zum nächsten Programmpunkt:  „2.0 Fit für Job und Karriere? Die Marke ICH im Internet!“. Genau, was ich jetzt brauche. Falsch gedacht. Der Vortrag war sehr gut recherchiert und präsentiert, allerdings fand ich mich nicht recht in der Zielgruppe wieder. Forciert wurde vor allem Xing als Karrierenetzwerk, dessen Funktionen und was man damit erreichen kann. Nun, schließe niemals von dir auf andere, auch das hab ich gelernt, denn dem eifrigen, stenografieähnlichen Notizen meiner Sitznachbarn zufolge, ist Xing noch keine Selbstverständlichkeit im Social Web. Auch auf Twitter und Blogging wurde eingegangen. Als meine Gedanken nun schon bei den 20 % Rabatt bei Douglas hängengeblieben waren, fiel ein Schlagwort, das mir im Zusammenhang mit Karriere noch gar nicht in den Sinn gekommen ist. YouTube. Ein eigener YouTube-Kanal als Karrieresprungbrett? Für mich äußerst fraglich. Also wieder zurück zu Douglas und den nächsten Vortrag abwarten.

Nämlich „Karrierestrategien für Young Professionals“ mit Live-Coaching. Hier ging es vordergründig um Zielfindung – womit ich zum Glück keine Probleme habe. Das Live-Coaching erwies sich nun als eher langatmiger Dialog zwischen Referent und „Referierte“. Dies wurde meiner Ansicht nach noch unterstrichen durch die absolute Ziellosigkeit der Probandin. Auf die Frage, warum die Entscheidung auf das Studium BWL fiel, keine Antwort. Ebenso wenig Antwort zum Thema, was denn die Fächer wären, die sie am meisten interessieren würden. Und schon wieder der Klang in meinen Ohren: Schließe niemals von dir auf andere.

Daraufhin gönnte ich mir noch einen Kaffee in der Karrierelounge und verbrachte den späten Nachmittag bei -20 % und Douglas.

Fazit: Das Karrierforum bietet ausgezeichnete Möglichkeiten, mit großen Unternehmen der Industrie in Kontakt zu treten, und das etwas ungezwungener als im klassischen Bewerbungsgespräch. Die Vorträge waren gelungen präsentiert und recherchiert, jedoch für mich nicht ganz passend. Aja, und der Mittagstisch im „Josef“ fiel auch eher bescheiden aus, was wohl der Kellnerin lag, die wohl auch ein Coaching nötig hätte.

War jemand von euch im Karriereforum vertreten? Vor allem würde mich interessieren, was ihr von YouTube als zusätzlichen Karriere-Kanal hält!

Liebe Grüße & ein schönes Wochenende!

Kathi

Mehr oder weniger erwartungsvoll stand ich dem gestrigen ersten Veranstaltungstag der DMX Austria 2011 – Expo & Conference For Digital Marketing gegenüber. Das Programm las sich schonmal top: „Neuromarketing im Internet“, „Performance-Treiber für erfolgreiches Affiliate-Marketing“ oder die Podiumsdiskussion zu „Mobile Advertising – dessen Status & Notwendigkeiten in Österreich“ um nur einige zu nennen.

Leider konnte das Versprochene bei weitem nicht eingehalten werden. Das Fazit am „Morgen danach“ fällt daher eher enttäuscht als begeistert aus. An erster Stelle muss ich mal den Veranstalter selbst (SM:Ile Communication) kritisieren. Begonnen mit den Einladungen auf Papier, die man selbst ausschneiden und zusammenfalten durfte, über die fehlende Twitter-Wall (ich wiederhole – fehlende Twitter-Wall!!!) bis hin zu enttäuschender Verpflegung in den Pausen kann man hier die Schlagworte digital und professionell eher suchen als finden. Das größte Problem war allerdings das mangelnde Platzangebot im Vortragssaal. Einmal einen Platz gefunden, gab man ihn ungern wieder her, um nicht die Vorträge stehend auf den „billigen Plätzen“ mitverfolgen zu müssen.

Bezeichnet man diese Kritik nun als Luxusproblem, scheint mir die Qualität der Vorträge eher durchwachsen. Teilweise hatte man das Gefühl, dass mancher Vortragende eher die eigene Firma in den Vordergrund bringen wollte, als dass über neue Trends und Innovationen gesprochen wurde. Beim Vortrag von Jörg Rensmann, Geschäftsführer von infoMantis GmbH, der das Thema „Kundenbindung ohne SPAM: Wie Sie Reichweite und Aufmerksamkeit erzielen“ behandelte, wurde allein das Wort „SPAM“ nur 2 Mal erwähnt. Die Podiumsdiskussion entsprach auch nicht dem, was ich mir unter einer Diskussion vorstelle. Thema war „Mobile Advertising – dessen Status und Notwendigkeiten in Österreich“, worüber der Moderator Harald Winkelhofer (IQ mobile GmbH) erstmal 20 Minuten präsentierte. Die Diskussion danach wurde unter anderem auch dadurch erschwert, dass den  5 Diskussionsteilnehmern nur 2 Mikrofone zur Verfügung standen. – Dies waren nur einige Beispiele für die Qualität der Vorträge.

Aber es gab auch positiv auffallende Vorträge: Ein Highlight darunter war eindeutig der Vortrag von Kati Schulze (Emailvision GmbH) über „10 Erfolgsfaktoren im E-Mail Marketing“, die als einzige Frau am ersten Veranstaltungstag informativ und sympathisch referierte. Auch „Neuromarketing im Internet“ von Ralf Pispers (.dotkomm rich media solutions) gab einen erfrischenden Einblick, wie wichtig der Mensch selbst im Internet zu sein scheint. Altbewährter Stimmungsheber war Jan Bertil Dahms (etracker GmbH), der nach der Mittagspause informative Erkenntnisse zum Thema „Web-Formular – wie Sie Abbruchraten gezielt senken“ mit einem Hauch Comedy vermischte.

Alles in allem waren die Vorträge sehr gut ausgearbeitet, den Präsentatoren blieb dabei in nur 20 Minuten kaum Zeit, auf die Themen genauer einzugehen. So wurde eher an der Oberfläche gekratzt, als neue Erkenntnisse Preis gegeben, was bei mehr als 15 Vorträgen pro Tag etwas langatmig war.

Doch das Beste kommt wie immer zum Schluss: Als ich nun gestern im Zug nach Hause saß, und den Tag nochmal Revue passieren ließ, überkam mich ein Gefühl der Freude. Nein, Freude war nicht ganz das richtige Wort, es war eher Stolz. Nämlich darüber, dass mich all die schlaflosen Nächte über Büchern, Wochenenden mit Lerngruppen und sonnige Samstag-Nachmittage in muffigen Vorlesungssälen dahin gebracht haben wo ich jetzt bin – nämlich ein Online-Marketer.

War jemand von euch auf der DMX in Wien? Was sind eurer Meinung nach die Highlights der Expo?

Liebe Grüße,

Kathi

^TA, SI, CM

Letze Woche hab ich mir bereits einmal Gedanken über dieses  Thema gemacht – heute gibt es eine Fortsetzung davon, da ich für mich neue Erkenntnisse gewonnen habe, die ich euch gerne mitteilen würde.

Ich habe zum Thema alte und neue Marketinginstrumente einige Diskussionen geführt und ein bisschen im Internet recherchiert, da mich das Thema einfach nicht mehr losgelassen hat.

Die Quintessenz ist, dass zum  momentanen Zeitpunkt beide Varianten ihre Daseinsberechtigung haben. Die digitale Ökonomie generell verschafft uns einige  Vorteile wie zum Beispiel Digitalisierung,  Möglichkeiten zur Kostensenkung, die Möglichkeit Nutzen aus Sozialen Netzwerken zu ziehen und noch vieles mehr. Herkömmliche Methoden der Ökonomie und des Marketings haben insofern eine Berechtigung, da enge Kundenbeziehungen aufgebaut wurden und diese – auf den letztens von mir bereits diskutierten Messen – gepflegt wurden und auch heute weiterhin versucht wird, diese aufrecht zu erhalten. Auf den sogenannten elektronischen Marktplätzen – zu denen ich euch meine Meinung ja schon kund getan hab – ist eine Kundenpflege ja nur sehr schwer möglich.

Und wie wir ja alle wissen – loyale Kunden sind des Unternehmens wichtigstes Gut!

Ich wünsch euch noch einen schönen Abend.

Kathi

^sy

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